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Leben und Tod

 

 

Leben und Tod

Warum sprechen wir auch beim Thema Tod von einem Abenteuer? Weil wir nicht genau wissen was uns nach dem Ableben erwartet! Obwohl wir uns mit dem Thema Tod auseinandergesetzt haben und unser Leben bewußt gelebt haben.

Eine große Ungewißheit ist der Todesprozess selbst, als auch das was uns in der feinstofflichen Welt erwartet und wie die Vorbereitung auf ein neues Erdenleben aussieht. Damit diese Ungewißheit zu einer einschätzbaren Gewißheit wird, wollen wir uns  jetzt die einzelnen Phasen nach dem Übergangsprozess beleuchten.

Der Tod ist dabei nur ein Ereignis in dem Stirb- und Werdeprozess. Dieser Prozess existiert solange bis wir unser Bewußtsein mit unserem Denken, Fühlen und Handeln dem göttlichen Bewußtsein von Liebe, Licht und Kraft angepaßt haben. Wir sind ein Lichtwesen in Entwicklung mit dem Ziel der Unsterblichkeit.

1. Bewußtseinsstufen des Menschen

Die Körpernatur des Menschen, also die integrierte Persönlichkeit, besteht aus:
- physische Körperausrüstung des Menschen,
- seinen Lebens- oder Ätherkörper,
- den Stoff (oder die Daseinsform) der Begierdennatur,
- und den Denkstoff.
Diese Dinge bilden die Hüllen oder äußeren Formen der inkarnierten Seele.
Der Bewußtseinsaspekt ist manchmal in dem einen und manchmal in dem anderen konzentriert, oder er identifiziert sich einmal mit der Form und einmal mit der Seele.
- Der Durchschnittsmensch wirkt mit Leichtigkeit und Selbstbewußtsein in dem physischen und astralen Körper.
- Der intelligente, hochentwickelte Mensch hat zu diesen beiden die bewußte Herrschaft über seinen Denkapparat
hinzugefügt, wenn auch nur in bestimmten Aspekten, wie etwa der Erinnerungs- und Untersuchungsfähigkeit.
In einigen Fällen ist es ihm auch gelungen, diese drei zu einer bewußt wirkenden Persönlichkeit zu vereinen.
- Der Aspirant beginnt, etwas von dem Lebensprinzip zu verstehen das die Persönlichkeit beseelt,
- während der Jünger alle drei benutzt da er Seele, Denkvermögen und Gehirn aufeinander ausgerichtet oder abgestimmt hat und daher mit seinem subjektiven Rüstzeug oder den Energieaspekten zu arbeiten beginnt.

2. Unabwendbarkeiten beeinflussen unser Leben

Unabwendbarkeiten – Ergebnis aus der Vergangenheit

Als ersten Schritt müssen wir verstehen und akzeptieren, dass bestimmte Unvermeidbarkeiten in unserem Leben da sind. Z.B. gibt es vom Menschen gemachte Unabwendbarkeiten; und es gibt naturbedingte Unabwendbarkeiten.
Krankheit ist oft ein Beweis von menschgemachten Unabwendbarkeiten. Es ist oft ein Resultat von dem, was wir in der Vergangenheit gemacht haben. Ein Resultat des Verhaltens gegenüber unserer Ernährung, dem Schlaf, der Arbeit und dem geschlechtlichen Leben. Krankheit ist immer ein Resultat eines dieser Bereiche. Wir können diesen Bereich eine menschgemachte Unvermeidbarkeit nennen.

Es gibt auch natürliche Unabwendbarkeiten, z.B. Alter. Je älter wir werden, um- so mehr müssen wir das zu kurz kommen bestimmter Phänomene akzeptieren. So gut wir auch unsere mentalen und körperlichen Werkzeuge erhalten haben mögen, und wie immer wir auch vorsichtig in unserer Ernährung sind und im Umgang mit bestimmten Medizinen. Das Kommen des Alters ist etwas Natürliches. Der Tod und auch die Geburt sind solche Unabwendbarkeiten.

Auch diese drei Dinge: Geburt, Tod und Alter nähern sich uns unabwendbar; sie treffen uns und tragen uns fort, ob wir es wollen oder nicht. Wir werden geboren, wenn wir nicht wissen, dass wir geboren werden. Wir werden alt, obwohl wir nicht alt werden wollen. Wir betreten alle die Schwelle des Todes, obwohl wir es nicht wollen.

Als erstes sollten wir unser Denken dahin vorbereiten, diese drei Unabwendbarkeiten anzunehmen. Sie sollten als die natürlichen Aspekte eines biologischen Wesens angesehen werden. Wir haben keinen Grund, Angst vor natürlichen Phänomenen zu haben.